About

„Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings lange dauern“. So formulierte Leica den Moment den ich suche. Angefangen hat diese Suche bei mir 2010. Zunächst ausschließlich digital mit Spiegelreflex, seit 2012 auch analog. Seitdem komme ich einfach nicht mehr los davon. Sucht beschreibt dieses Gefühl leider nur unzureichend. Es ist nicht nur der Eine Moment auf den ich warte, nein, es ist vielmehr auch das Drumherum, die Vorbereitung, gewissermassen das Vorspiel. Zum Fotografieren braucht man Zeit,.Wer keine Zeit hat, der kann ja knipsen.

Meine Fotos sind meist eine Mischung aus Stillleben- und Objektfotografie. Aber wie um einen reich gedeckten Tisch herum habe ich auch Plätze für Portraitfotografie und Motorsport bereitgestellt.

Für mich ist Fotografie Kunst und Handwerk. Und Kunst und Handwerk das ist nicht Masse und das ist nicht Ramsch. Das braucht Zeit, Geduld und Werkzeuge mit dehnen man gerne arbeitet.

Pentax K5 (Staub und Dauerregen haben so Angst vor mir und nicht umgekehrt) Dazu zwei Zoomobjektiven → eine universelle Kombi für den ganzen Tag. Oder mit den kleinen Pentax Pancakeobjektiven fast schon schnuckelig (leider bleibt dabei die Wetterfestigkeit auf der Strecke).

Die Objektive:

Pentax DA* 16-50mm f2.8, Pentax DA* 50-135mm f2.8, Samyang 8mm f3.5 Fisheye, Samyang 14mm f2.8, Pentax DA 21mm f3.2 Limited,  Samyang 35mm f1.4, Pentax DA 70mm f2.4 Limited, Samyang 85mm f1.4, Pentax D-FA 100mm f2.8 Macro WR.

Die digitale Welt ist durch die Abwesenheit von Fehlern geprägt. Aber gerade die Unzulänglichkeiten der analogen Fotografie machen einen Teil seiner Faszination aus. Das Führt dann soweit das der Charakter eines Films am Computer nachempfunden wird. Die analoge Fotografie bietet aber mehr als die Anwesenheit von Fehlern, Sie zwingt den Fotografen zum denken. Das beginnt schon bei der Entscheidung welcher Film in die Kamera eingelegt wird.

Um diese  Faszination zu spüren habe ich mich für die Pentax MX (gebaut ’76 bis ’85) entschieden, die letzte voll manuelle Spiegelreflex von Pentax. Speziell das Samyang 14mm f2.8 macht an dieser Kamera sehr beeindruckenden Bilder.

Darüber hinaus nutze ich eine Pentax Spotmatic SPII mit M42 Schraubobjektiven (gebaut ’71 bis ’73) und eine Rolleicord Vb (gebaut ’62 bis 76).  Eine Voigtländer Bessa R4A mit einem 35mm F2.5 Color Skopar rundet die Sammlung ab.

Sonstige nicht zu vernachlässigende Peripherie:

Cullmann Magnesit 532, 528C und 560. Dazu verschiedene Blitzgeräte, Lichtformer, Filter und natürlich Filme und Speicherkarten, Speicherkarten und Speicherkarten. Es schadet halt nicht wenn man mehr (Speicher-)Karten hat wie man glaubt zu brauchen.

 

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